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Fitness
Wanderung

Nagelfluhkette Gesamtüberschreitung „by fair means“

· 3 Bewertungen · Wanderung · Allgäu
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  • Wer früh startet, kann der Sonne beim Aufgehen neben dem Grünten zuschauen.
    / Wer früh startet, kann der Sonne beim Aufgehen neben dem Grünten zuschauen.
    Foto: Maurice Coenjaerts, Outdooractive Redaktion
  • / Der erste Gipfel ist erreicht. Es folgen nur noch fünfzehn.
    Foto: Maurice Coenjaerts, Outdooractive Redaktion
  • / Kaum am Kreuz angelangt, ist auch schon das nächste in Sicht. Hier vom Bärenköpfle zum Steineberg geblickt.
    Foto: Maurice Coenjaerts, Outdooractive Redaktion
  • / Der Steineberg
    Foto: Maurice Coenjaerts, Outdooractive Redaktion
  • / Für Geübte geht es hier schneller hinauf.
    Foto: Maurice Coenjaerts, Outdooractive Redaktion
  • / Weiter geht's - der Stuiben ist in Sicht!
    Foto: Maurice Coenjaerts, Outdooractive Redaktion
  • / Von ihm sehen wir unsere nächsten Ziele bereits vor uns liegen.
    Foto: Maurice Coenjaerts, Outdooractive Redaktion
  • / Vom Buralpkopf...
    Foto: Maurice Coenjaerts, Outdooractive Redaktion
  • / ... sehen wir über den Gündleskopf zum Rindalphorn.
    Foto: Maurice Coenjaerts, Outdooractive Redaktion
  • / Den wohl anstrengendsten Aufstieg auf das Rindalphorn vor Augen
    Foto: Maurice Coenjaerts, Outdooractive Redaktion
  • / Nach einer Pause auf diesem auch mal schauen, was schon geschafft wurde.
    Foto: Maurice Coenjaerts, Outdooractive Redaktion
  • / Doch es geht direkt weiter. Hier der Gelchenwanger Kopf
    Foto: Maurice Coenjaerts, Outdooractive Redaktion
  • / Der höchste Berg der Tour: der Hochgrat
    Foto: Maurice Coenjaerts, Outdooractive Redaktion
  • / Und dessen Gipfelkreuz
    Foto: Maurice Coenjaerts, Outdooractive Redaktion
  • / Am Hochgrat enden viele Touren. Durch das Tor und auf die nächsten Gipfel schreiten deutlich weniger Wanderer.
    Foto: Maurice Coenjaerts, Outdooractive Redaktion
  • / Blick zurück über den Seelekopf auf den Hochgrat
    Foto: Maurice Coenjaerts, Outdooractive Redaktion
  • / Kleine Begleiter passen sich generell farblich an.
    Foto: Maurice Coenjaerts, Outdooractive Redaktion
  • / Sowas von verdient! Der Blick geht zurück und erfasst nur die letzten, der heute bezwungen Berge.
    Foto: Maurice Coenjaerts, Outdooractive Redaktion
m 2000 1500 1000 500 25 20 15 10 5 km Hohenfluhalpkopf Gündleskopf Steineberg Mittag Hochgrat Stuiben Hochhäderich Bärenkopf

Die kompromissloseste Überschreitung der Nagelfluhkette. Sechzehn Gipfel an einem Tag - ohne Lift. Nur für sehr konditionsstarke Wanderer, die wissen, worauf sie sich einlassen.
schwer
28 km
11:00 h
2400 hm
1918 hm
Die beliebte Überschreitung der Nagelfluhkette kann in verschiedenen Schwierigkeitsgraden angegangen werden. Jedoch endet oder beginnt die normale Gesamtüberschreitung sonst mit einer Liftfahrt am Mittag. Nicht hier! Bei dieser schonungslosen Tour gibt es keine Hilfsmittel, nur die 16 Gipfel der Nagelfluhkette, die bezwungen werden wollen. Wenn die Beine irgendwann nicht mehr weiter wollen und nach jedem besiegten Berg ein neuer erscheint, wird es zur reinen Kopfsache, die über Triumph oder Scheitern entscheidet.

Autorentipp

Möglichst einen bedeckten Tag wählen, sehr früh starten und vor dem Hochhäderich nicht absteigen!
outdooractive.com User
Autor
Maurice Coenjaerts
Aktualisierung: 22.08.2019

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1834 m
Tiefster Punkt
743 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Bergstation Hochgratbahn
Berggasthaus Hochhäderich KäseStrasse Bregenzerwald Mitglied

Sicherheitshinweise

  • Der Hochhäderich erfordert Schwindelfreiheit und erste Klettererfahrung.

Start

Immenstadt (743 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.556666, 10.214914
UTM
32T 591400 5267742

Ziel

Almhotel Hochhäderich

Wegbeschreibung

Die Tour startet in Immenstadt in Bahnhofsnähe. Den Schildern auf den Mittag folgend, haben wir auf dem ersten Stück die Wahl zwischen Straße und Asphalt. Die Straße führt beständig und mit gleichbleibender Steigung bis ganz auf den Mittag. Auch wenn die Strecke einen Tick länger und eintöniger ist, ist sie wohl die bessere Wahl, um in den „Flow“ zu kommen.

Ab hier ist die Wegfindung selbsterklärend. Die Gipfel Stuiben, Hochgrat und Hochhäderich sind nacheinander auf den Wegweisern ausgeschrieben. Die anderen Berge müssen dabei unausweichlich auch überstiegen werden. Der steilste und höchste Zwischenanstieg ist auf das Rindalphorn. Danach ist eine Pause empfehlenswert. Einzelne Gipfelkreuze könnten auch umgangen werden, um ein paar Höhenmeter zu sparen – werden sie aber natürlich nicht! Dazu gehören der Sedererstuiben, das Rindalphorn und der Seelekopf.

Der letzte Anstieg auf den Hochhäderich erfordert noch einmal Konzentration. Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und etwas Klettererfahrung sollten mitgebracht werden. Besonders da der letzte Gipfel zwar nicht hoch, aber technisch am anspruchsvollsten ist, empfiehlt sich noch eine kurze Rast auf dem Falken - für Beine und Kopf!

Der Abstieg erfolgt, wie hier angegeben, zu einer guten Parkmöglichkeit am Almhotel Hochhäderich. Eine Alternative wäre östlicher der Alpengasthof Hörmoos. Entweder sollte vorab das eigene Auto an einer dieser Stellen geparkt worden oder eine alternative Mitfahrt organisiert sein. Öffentliche Verkehrsmittel sind möglich, doch umständlich.

 

Alle Gipfel mit Höhenangabe:

  1. Mittag 1451 m
  2. Bärenköpfle 1463 m
  3. Steineberg 1683 m
  4. Steinköpfle 1669 m
  5. Stuiben 1749 m
  6. Sedererstuiben 1737 m
  7. Buralpkopf 1772 m
  8. Gündleskopf 1748 m
  9. Rindalphorn 1822 m
  10. Gelchenwanger Kopf 1805 m
  11. Hochgrat 1834 m
  12. Seelekopf 1663 m
  13. Hohenfluhalpkopf 1636 m
  14. Eineguntkopf / Rohnehöhe 1641 m
  15. Falken 1564 m
  16. Hochhäderich 1565 m

 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

  • Mit dem Zug nach Immenstadt
  • Rückfahrt sehr umständlich

Parken

  • Mehrere Parkmöglichkeiten in der Nähe des Startpunktes in Immenstadt
  • Bei Tourende Almhotel Hochhäderich

 

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchtipps für die Region

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Kartentipps für die Region

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Ausrüstung

  • Wanderstöcke entlasten die Knie gut auf der Gesamtstrecke 
  • Reichlich Flüssigkeit (mind. 2 l) - an der Hochgratbahn bei Bedarf nachfüllen
  • Nährstoffreiche Lebensmittel (eine Banane reicht nicht - mindestens zwei!)
  • Kleidung im Zwiebelprinzip - auf alles vorbereitet sein

Angebote zur Tour

organisierte Wanderung · Allgäu

Hochgrat, Nagelfluhkette komplett

ab 425,00 €

4 Tage
Buchbar bis 30.09.2020
Naturpark Nagelfluh
Anbieter:  Alpinschule Oberstdorf | Quelle:  Alpinschule Oberstdorf

Fragen & Antworten

Frage von Sigrun Baum · 30.11.2019 · Community
Kommentar: Wenn man nach Hittisau absteigt, kann man mit dem ÖPNV nach Oberstaufen fahren. Wochentags gibt es um 15:20 und um 17:20 eine Möglichkeit ab der Haltestelle Häleisen, das ist in der Nähe vom Schwimmbad. (Ich garantiere nicht, dass die Uhrzeit noch stimmt.)
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Bewertungen

5,0
(3)
Markus Liedke 
21.06.2020 · Community
Hammer Tour und super Alpenpanorama
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Kletterei am Hädrich
Foto: Markus Liedke, Community
Ausblick auf Bodensee vom Hädrich
Foto: Markus Liedke, Community
Ausblick aufs Westallgäu
Foto: Markus Liedke, Community
Rindalphorn
Foto: Markus Liedke, Community
Leonie Stüken 
Super !
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Christian Reiser 
Wer kann, der kann - Respekt!
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Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
28 km
Dauer
11:00h
Aufstieg
2400 hm
Abstieg
1918 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights Gipfel-Tour

Statistik

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